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Geschrieben von Papa Razzo am 14.07.2011 um 11:03:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Donishäusle
Meine Vermutungen wären:
Das schlechte Wetter führt in Verbindung mit den Carbonfelgen zu unkalkulierbaren Bremswirkungen...


Da geh ich voll mit, auch mit den Kork-Bremsbelägen oder den gelben Dingern von Swissstop sind Carbonfelgen bei Bremsmanövern im Nassen einfach biestig.

Zitat:
...und das speziell diese Räder gerade in schnellen Abfahrten auch schneller sind, kann vielleicht jeder einmal ausprobieren der die Gelegenheit dazu hat.


Die leichteren Laufräder lassen sich (wegen der geringeren rotierenden Masse) zwar leichter wieder auf Tempo bringen, etwa beim Rausbeschleunigen aus Serpentinen. Aber zugleich erlauben sie auch spätere Bremsmanöver, weil auch hier weniger Masse negativ beschleunigt werden muss. Hier wird die Bremsanlage also entlastet, dieses Argument ist daher in meinen Augen nicht schlüssig.



Geschrieben von kuestentanne am 14.07.2011 um 12:33:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Vielleicht liegt´s ja auch an den fehlenden EZF und Prolog, so daß jeder Hinz und Kunz theoretisch ins Gelbe fahren könnte.
Gleich am Anfang ne schwere Bergetappe, gleich am Anfang der Etappe mit nem schönen HC Berg und die Sache wäre geordnet. Einige fliegen aus der Karenzzeit und gut ist´s.



Geschrieben von ThunderBlaze am 14.07.2011 um 12:35:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von kuestentanne
Vielleicht liegt´s ja auch an den fehlenden EZF und Prolog, so daß jeder Hinz und Kunz theoretisch ins Gelbe fahren könnte.

Da müsstte es massig gestürzte im Finale geben und nicht mitten des Rennens wo noch nicht mal das Tempo besonders hoch ist.



Geschrieben von Donishäusle am 14.07.2011 um 13:51:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Papa Razzo
Die leichteren Laufräder lassen sich (wegen der geringeren rotierenden Masse) zwar leichter wieder auf Tempo bringen, etwa beim Rausbeschleunigen aus Serpentinen. Aber zugleich erlauben sie auch spätere Bremsmanöver, weil auch hier weniger Masse negativ beschleunigt werden muss. Hier wird die Bremsanlage also entlastet, dieses Argument ist daher in meinen Augen nicht schlüssig.


Das stimmt zwar, aber ich glaube nicht, dass dieser Unterscheid bei den Topspeeds zum tragen kommt, die werden eher von der Aerodynamik beeinflusst und da es mittlerweile massig leichte Carbon-Hochprofilfelgen gibt seh ich da durchaus ein Problem. Durch die höheren Endgeschwindigkeiten werden dann eben auch die Bremsanlagen überfordert. Das alles zusammen mit einer vielleicht gestiegenen Risikobereitschaft kann sich schon summieren.



Geschrieben von Hansi.Bierdo am 14.07.2011 um 14:04:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Donishäusle
Zitat:
Original von Papa Razzo
Die leichteren Laufräder lassen sich (wegen der geringeren rotierenden Masse) zwar leichter wieder auf Tempo bringen, etwa beim Rausbeschleunigen aus Serpentinen. Aber zugleich erlauben sie auch spätere Bremsmanöver, weil auch hier weniger Masse negativ beschleunigt werden muss. Hier wird die Bremsanlage also entlastet, dieses Argument ist daher in meinen Augen nicht schlüssig.


Das stimmt zwar, aber ich glaube nicht, dass dieser Unterscheid bei den Topspeeds zum tragen kommt, die werden eher von der Aerodynamik beeinflusst und da es mittlerweile massig leichte Carbon-Hochprofilfelgen gibt seh ich da durchaus ein Problem. Durch die höheren Endgeschwindigkeiten werden dann eben auch die Bremsanlagen überfordert. Das alles zusammen mit einer vielleicht gestiegenen Risikobereitschaft kann sich schon summieren.


Das sind alles sehr theoretische Betrachtungen, für die es keine Grundlage beim _im Feld fahren_ gibt, wo nunmal die meisten Stürze passiert sind. Beim EZF und Abfahrten geb ich euch recht, aber im Peloton dürfte die Aerodynamik der Felgen so ziemlch das Letzte sein, was etwas hilft. Die Stürze in Abfahrten waren aber Fahrfehler bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit.

Und wenn man sich die ganzen Aero-LRS Tests mal anschaut, sind diese auch alle sehr theoretisch. Mit Fahrerdummy und aus genau diesem Winkel angeströmt xxW gespart, weil ein sich bewegender Fahrer und sich ändernde Windverhältnisse das Ergebnis beeinflussen. Aha. Und sitzt man ja auch so auf dem Rad und der Wind kommt auch immer so...

Und die Bremsanlagen überfordert? Man kann die Räder jederzeit zum blockieren bringen. Das ist beim Auto immer noch _die_ Methode am schnellsten zum Stehen zu kommen und mehr Bremswirkung kann man nicht auf die Strasse bringen. Wie es mit der Lenkbarkeit ausssieht ist ein anderes Thema, die nötige Gewichtsverlagerung nach hinten sollte ein Profi aber draufhaben.



Geschrieben von Bugno am 14.07.2011 um 14:10:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Hansi.Bierdo
...
Und die Bremsanlagen überfordert? Man kann die Räder jederzeit zum blockieren bringen. Das ist beim Auto immer noch _die_ Methode am schnellsten zum Stehen zu kommen und mehr Bremswirkung kann man nicht auf die Strasse bringen.


Falsch! Ein rollender Reifen kann mehr Kräfte übertragen als ein blockierender. Radler (Jacques Tati)



Geschrieben von Offi am 14.07.2011 um 15:15:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Also, an der Streckenführung liegt es eher nicht, die Fahrer und das Material, da passt irgendwas nicht.



Geschrieben von Donishäusle am 14.07.2011 um 15:29:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Bugno
Zitat:
Original von Hansi.Bierdo
...
Und die Bremsanlagen überfordert? Man kann die Räder jederzeit zum blockieren bringen. Das ist beim Auto immer noch _die_ Methode am schnellsten zum Stehen zu kommen und mehr Bremswirkung kann man nicht auf die Strasse bringen.


Falsch! Ein rollender Reifen kann mehr Kräfte übertragen als ein blockierender. Radler (Jacques Tati)


Eben....Abgesehen davon, wenn Du mir jetzt noch zeigst wie man eine Carbonfelge bei Regen zum blockieren bringt, geb Ich Dir einen aus....Augenzwinkern

Ich finde persönlich Alufelgen schon manchmal grenzwertig, wenn es ordentlich regnet.



Geschrieben von ThunderBlaze am 14.07.2011 um 15:31:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Donishäusle
Eben....Abgesehen davon, wenn Du mir jetzt noch zeigst wie man eine Carbonfelge bei Regen zum blockieren bringt, geb Ich Dir einen aus....Augenzwinkern

Ich finde persönlich Alufelgen schon manchmal grenzwertig, wenn es ordentlich regnet.

Wo liegt da der Unterschied? Bin noch nie Carbonfelge gefahren..



Geschrieben von Hansi.Bierdo am 14.07.2011 um 16:04:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Bugno
Falsch! Ein rollender Reifen kann mehr Kräfte übertragen als ein blockierender.


Ja. Die optimale Bremsung wäre eine modulierte Vollbremsung, die immer ganz kurz vorm Schlupf etwas Bremskraft nachläßt und dann wieder verstärkt. Diese ist vom Bremsweg aber nur geringfügig besser als eine Blockierbremsung, der Riesenvorteil ist die bleibende Lenkbarkeit (innerhalb der physikalischen Grenzen) und der nichtvorhandene Reifenverschleiß.
Das ist aber beim Fahrrad nicht relevant, da es kein ABS gibt und ich mir keinen Fahrer vorstellen kann, der ein solches optimal simulieren könnte. Um auf dem Renner eine ordentliche Bremsung hinzukriegen heisst es Arsch hinter den Sattel, ordentlich ziehen und wenn die Karre blockiert wieder etwas loslassen und nochmal von vorne.

Zitat:
Original von Donishäusle
Eben....Abgesehen davon, wenn Du mir jetzt noch zeigst wie man eine Carbonfelge bei Regen zum blockieren bringt, geb Ich Dir einen aus....Augenzwinkern

Ich finde persönlich Alufelgen schon manchmal grenzwertig, wenn es ordentlich regnet.


Kommt hauptsächlich auf den Regen und die Kombination der Felgen und Beläge an. Klar, wenn richtig Wasser auf der Straße steht wünscht man sich eigentlich Scheibenbremsen... Augenzwinkern

Aber es gibt tatsächlich Kombis die richtig gut bremsen und es gibt andere. Man darf sich da auch nicht immer an die Herstellerbeschränkungen halten sondern ruhig mal andere Beläge ausprobieren.

Fährst du Carbon? Ich werde da in Kürze meine eigenen Erfahrungen machen, "mundgeklöppelte" Hochprofil-Carbonios sind auf dem Weg zu mir. Dann brems ich dir mal was vor. smile
Carbon und Hochgebirge sind übrigens auch im Trockenen schon grenzwertig, wenn man ein "Bremseschleifenlasser" ist.


Und finally sind ja längst nicht alle Unfälle im Regen passiert, oder? Augenzwinkern



Geschrieben von Papa Razzo am 15.07.2011 um 10:45:

  RE: Sicherheit im Profi-Radsport

Zitat:
Original von Hansi.Bierdo
Und die Bremsanlagen überfordert? Man kann die Räder jederzeit zum blockieren bringen. Das ist beim Auto immer noch _die_ Methode am schnellsten zum Stehen zu kommen und mehr Bremswirkung kann man nicht auf die Strasse bringen. Wie es mit der Lenkbarkeit ausssieht ist ein anderes Thema, die nötige Gewichtsverlagerung nach hinten sollte ein Profi aber draufhaben.


Ein blockiertes Rad bremst nur suboptimal, je nach Unterlage sogar fast gar nicht. Darum gibt es auch am Auto ABS. Die höchste Bremswirkung bringt ein Rad knapp vorm Blockieren auf die Strasse. Die Sache mit der Gewichtsverlagerung ist auch heikel: Je weniger Gewicht auf einem Rad lastet, desto leichter blockiert es - die Dosierbarkeit der Bremsleistung leidet unter der Entlastung eines Rades.



Geschrieben von Glandon am 31.03.2016 um 09:35:

motorräder?

in diesem artikel heisst es ja wieder:

Zitat:
Immer näher sollen die Kameras am Puls des Geschehens sein, wenn eine Fluchtgruppe sich bildet, wenn Attacken aus dem Feld gefahren werden


während der gestriegen übertragung von de panne gab es ein telefon-interview mit einem fotografen, der bei gent - wevelgem dabei war. der hat erzählt, dass bei diesem rennen eher weni fotografen/kameramänner/medienvertreter im feld unterwegs gewesen wären. der grossteil der motorräder, die durch das feld rasen, seien streckenposten/sicherungskommandos, die verkehrsinseln und sonstige gefahrenstellen absicherten.

nach meinen (zugegebenermassen nicht repräsentativen)beobachtungen sind aber die fahrer selbst meist schuld an den stürzen. bei der ersten etappe von de panne lagen schon vier fahrer am boden, bevor der scharfe start überhaupt erfolgt war. gestern hat ein cofidis-fahrer beim versuch, auf den bordstein zu springen, das halbe feld abgeräumt. abkürzungen/überholmanöver über radwege/bürgersteige sind an der tagesordnung.

was kann/sollte man tun?
(da es hier weder um den fc bayern noch den tatort geht ist dies eigentlich eine rhetorische bzw. an mich selbst gerichtete frage. SPAM )



Geschrieben von tal am 31.03.2016 um 10:40:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von Glandon

während der gestriegen übertragung von de panne gab es ein telefon-interview mit einem fotografen, der bei gent - wevelgem dabei war. der hat erzählt, dass bei diesem rennen eher wenig fotografen/kameramänner/medienvertreter im feld unterwegs gewesen wären. der grossteil der motorräder, die durch das feld rasen, seien streckenposten/sicherungskommandos, die verkehrsinseln und sonstige gefahrenstellen absicherten.


Als Kuznetsov "alleine" vorne war, war er umringt von einer ganzen Armada von Motos. Die meisten wohl Fotografen. Die braucht kein Mensch und können zur Gänze eingespart werden.

Habe auch gelesen, daß VIPs auf Motos mitgenommen werden, weiß aber nicht ob das bei G-W auch der Fall war.



Geschrieben von blaireau am 31.03.2016 um 10:53:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von Glandon
nach meinen (zugegebenermassen nicht repräsentativen)beobachtungen sind aber die fahrer selbst meist schuld an den stürzen. bei der ersten etappe von de panne lagen schon vier fahrer am boden, bevor der scharfe start überhaupt erfolgt war. gestern hat ein cofidis-fahrer beim versuch, auf den bordstein zu springen, das halbe feld abgeräumt. abkürzungen/überholmanöver über radwege/bürgersteige sind an der tagesordnung.


Über den Punkt reden die Fahrer natürlich lieber nicht so laut. Besser eine Debatte über die phösen Motrorräder anschieben, dann steht man als unschuldiges Opfer da.

Ich finde aber, es stimmt, was Du sagst, und ich hoffe, dass das nicht ein "früher war alles besser"-Trick meines Gedächtnisses ist. Ich glaube auch, es wird eindeutig aggressiver und leichtsinniger gefahren als vor 10 oder 20 Jahren noch. (Die Motorräder allerdings auch, ganz klar)



Geschrieben von WINO am 31.03.2016 um 11:09:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von blaireau
Zitat:
Original von Glandon
nach meinen (zugegebenermassen nicht repräsentativen)beobachtungen sind aber die fahrer selbst meist schuld an den stürzen. bei der ersten etappe von de panne lagen schon vier fahrer am boden, bevor der scharfe start überhaupt erfolgt war. gestern hat ein cofidis-fahrer beim versuch, auf den bordstein zu springen, das halbe feld abgeräumt. abkürzungen/überholmanöver über radwege/bürgersteige sind an der tagesordnung.


Über den Punkt reden die Fahrer natürlich lieber nicht so laut. Besser eine Debatte über die phösen Motrorräder anschieben, dann steht man als unschuldiges Opfer da.

Ich finde aber, es stimmt, was Du sagst, und ich hoffe, dass das nicht ein "früher war alles besser"-Trick meines Gedächtnisses ist. Ich glaube auch, es wird eindeutig aggressiver und leichtsinniger gefahren als vor 10 oder 20 Jahren noch. (Die Motorräder allerdings auch, ganz klar)


Allerdings kannst du die Unfälle durch das zweifelsohne "riskantere+stressigere" Fahren ja nicht mit den Unfällen, in die Motorräder involviert sind, vergleichen. Letztere haben seit 1-2 Jahren zugenommen.

Es sind da teilweise 50-100 Motorräder von der Polizei, die immer das Feld überholen, um eine Verkehrsinsel oder sonstige Gefahrenstellen anzuzeigen/abzusperren. Die kommen dann teilweise nicht durchs Feld, weil dieses die ganze Straße blockiert und gehen so enorme Risiken ein, um möglichst schnell wieder vor das Fled zu kommen.
Kristoff hatte ja die Idee, dass die eine andere Route fahren, um wieder vor das Feld zu kommen. Das wäre auch für Kamera-Motorräder eine Idee, zumal die ja nicht unter dem Zeitdruck stehen. Dort sind es sogar meist ehemalige Rennfahrer, die am Steuer sitzen.

Die Polizeimotorräder gibt es aber schon ewig, trotzdem werden es jährlich mehr und das kann haupstächlich an der Fotografen liegen. Die ständige Wettbewerbsverzerrung durch Windschattenfahren kommt da noch hinzu.

Durch klare Zahlenbegrenzung, Fahrerschulung und gelegentlichen B-Routen wäre dem Problem bestimmt schonmal geholfen.



Geschrieben von tal am 31.03.2016 um 11:10:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von blaireau

Über den Punkt reden die Fahrer natürlich lieber nicht so laut. Besser eine Debatte über die phösen Motrorräder anschieben, dann steht man als unschuldiges Opfer da.


Die Fahrer sind also Schuld, wenn die Motos viel zu wenig Abstand lassen oder riskant überholen?



Geschrieben von blaireau am 31.03.2016 um 11:40:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von tal
Die Fahrer sind also Schuld, wenn die Motos viel zu wenig Abstand lassen oder riskant überholen?


Hat das jemand behauptet?

Nur - von so jemandem z.B. möcht nichts über die gefährlichen Motorräder hören:
http://www.radsport-news.com/files/fotos/1457462686_2_gross.jpg



Geschrieben von ogkempf am 31.03.2016 um 11:56:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von blaireau
Zitat:
Original von tal
Die Fahrer sind also Schuld, wenn die Motos viel zu wenig Abstand lassen oder riskant überholen?


Hat das jemand behauptet?

Nur - von so jemandem z.B. möcht nichts über die gefährlichen Motorräder hören:
http://www.radsport-news.com/files/fotos/1457462686_2_gross.jpg


Über Bouhanni beschwert sich im Feld ja auch wirklich niemand...gutes Argument!



Geschrieben von Glandon am 31.03.2016 um 12:06:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von WINO

Allerdings kannst du die Unfälle durch das zweifelsohne "riskantere+stressigere" Fahren ja nicht mit den Unfällen, in die Motorräder involviert sind, vergleichen.


aber trennen kann man es auch nicht. den aktuellen traurigen anlass hätte es ja nicht gegeben, wenn demoitie nicht gestürzt (aus welchem grund?) wäre.



Geschrieben von blaireau am 31.03.2016 um 12:10:

  RE: motorräder?

Zitat:
Original von ogkempf
Über Bouhanni beschwert sich im Feld ja auch wirklich niemand...gutes Argument!


Ich geh jetzt nicht alle Bilder von gemeingefährlichen Fahrweisen aller Sportler suchen.

Für die meisten grobfahrlässig verursachten Stürzen (= riskante Fahrweise bei offensichtlicher Inkaufnahme von Unfällen) sind die Athleten verantwortlich, was ich so subjektiv sehe. Der Motorradseuche kann man schneller abhelfen.


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH