Karte
Nachdem die Rundfahrt letztes Jahr in Lienz zuende ging, wird Osttirol in diesem Jahr komplett ausgelassen.
20.4. Innsbruck - Innsbruck (142 km)
21.4. Telfs - Martell (147 km)
22.4. Latsch - Arco (175 km)
23.4. Arco - Trient (168 km)
24.4. Trient - Bozen (129 km)
Zum Auftakt mit Start und Ziel in
Innsbruck geht es in westlicher Richtung über die flache Landesstraße nach Telfs und Mötz und dort auf einem Rundkurs zweimal über das Mieminger Plateau. Auf dem Rückweg hat man erneut zwei Runden über Birgitz nach Axams eingebaut, diesmal entgegen früherer Etappen u.a. der Tour of Austria mit dem Uhrzeigersinn. Das Ziel kennt man dann von der WM 2018, jedoch ohne Gramartboden oder Hungerburg.
Dienstag wartet die einzige
Bergankunft. Aus Telfs durch das Pitztal geht es auf die Piller Höhe, die 2021 schon im Programm stand, von dort über den Reschenpass ins Vinschgau. Im Martelltal warten dann 6 km mit 8% Durchschnittsteigung.
Die längste Etappe am Mittwoch führt zum
Gardasee über Meran, den Passo Castrin, Cles und Andalo in südlicher Richtung. Wohl eine Chance für Ausreißer, die am Vortag nicht überzeugen konnten.
Am vorletzten Tag geht es wieder in Richtung
Nordosten. Von Arco nördlich von Rovereto über den Passo Bordala, über Etschtal zum Caldonazzosee, dann über den Passo Redebus nach Baselga di Pine, dort eine Extrarunde und bergab nach Trient.
Zum großen Finale in
Bozen müssen dann die GK-Fahrer noch einmal alles auf den Tisch legen. Die ersten 80 Kilometer geht es gemütlich an der Etsch bis Bozen, unterbrochen durch zwei kurze Wellen in Richtung Cembratal sowie am Kalterer See vorbei zum Fuße des Mendelpass. Dann wartet jedoch auf den letzten 50 Kilometer der Anstieg über Oberglaning nach Jenesien mit Extrarunde.
2019 war man schon mal in Jenesien zu Gast, damals allerdings von der anderen Seite und nur mit einer Überquerung. Hat für ordentlich Klassement gereicht.