16.7. Aosta
17.7. Passy - Plaine Joux BZF
18.7. Pre-Saint-Didier - Colle del Gran San Bernardo
19.7. Saint-Pierre - Valsavarenche / Pont
20.7. Valtournenche - Breuil / Cervinia
Geklettert wird hier ja immer gerne. Dieses Jahr sieht es aber nochmal heftiger aus.
Zum Auftakt endet das erste Mal seit 2022 wieder eine Etappe direkt in Aosta, damals gewann Baudin vor Milesi und Gloag. Dürfte so 60-80 km lang sein.
Am zweiten Tag gibt es erstmals seit 2018 wieder ein Bergzeitfahren. Vingegaard konnte damals seinen ersten internationalen Sieg in Saint-Nicolas de Veroce (Nachbarort von Le Bettex, wo 2023 die Tour-Etappe an Poels ging) feiern, ehe er am nächsten Tag ausschied.
Diesmal geht es erneut auf französischer Seite von Passy nach
Plaine Joux. Voriges Jahr gewann der Kasache Dostiyev hier die Bergankunft auf 1.350 Metern.
Freitag geht es auf das Dach der Rundfahrt mit 2.473 Metern. Der
Große St. Bernhard flog zuletzt 2022 wegen Wetters aus der Giro-Streckenführung. 2009 fuhr man die Nordseite aus der Schweiz bei der Tour. Im Rahmen dieser Rundfahrt gewann Koen Bouwman hier 2015 die Schlussetappe vor Frankiny, Bagioli und Schachmann,
Samstag endet die Etappe erneut fast auf 2.000 Metern in
Valsavarenche, das 2019 den Sieg von Inkelaar vor Oldani sah.
Und auch Sonntag geht die Rundfahrt fast schon obligatorisch in
Breuil auf 2.000 Metern zuende. Die letzten Sieger hier heißen Torres (2024), Golliker (2023), Onley (2022) und Garofoli (2021).
Und mit Sicherheit wird man auch die anderen Gemeinheiten wie St. Panthaleon, Joux, Tzecore, Druges, St. Barthelemy, Arlaz etc. wieder einbauen.
Sollte Jarno wie geplant am Start stehen, dürfte einer Widarholung des Gesamtsieges von 2024 nichts im Wege stehen.